Drucken

RESILIENZ IM MITTELSTAND – AKTIVE ZUKUNFTSFÄHIGKEIT

1808016 m

ifm materialen

Resilienz ist definiert als die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen.

Im Kontext von Unternehmen bezeichnet Resilienz den Willen und die Fähigkeiten einer Organisation, in einem komplexen, dynamischen Umfeld Vorsorge gegenüber Gefahren treffen zu können, angemessen auf Störungen reagieren zu können und sich – im Schadensfall – schnell von einer solchen Störung zu erholen.

Der Risiko- und Erfolgsdruck für mittelständische Unternehmen in den zunehmend dynamischen und komplexen Märkten steigt massiv an. Veränderungen im externen und internen Kontext der Unternehmen erfordern eine kontinuierliche Beschäftigung mit dem Umfeld; und - vor allem in den zentralen Handlungsfeldern des Mittelstands„(* s. Kasten) – die Fähigkeit, kurzfristig und möglichst dezentral klare Ziele und geeignete Maßnahmenketten zur Sicherung und Steigerung des Markterfolgs entwickeln und umsetzen zu können.

Resiliente Unternehmensziele
Inmitten dieses rasanten und oft unvorhersehbaren Wandels im Umfeld und der Wechselwirkungen mit dem Unternehmen gilt es, kurzfristig mindestens zu überleben. das innere Milieu des Unternehmens zu stabilisieren und langund mittelfristig, besser zu leben.

Die Bausteine von Chance 2.0, eine wirksame und lebendige Prozessbasis, schlankes Wissensmanagement und kluges Chancenmanagement, öffnen einzeln und in Kombination dem Mittelstand einen effizienten, ressourcenschonend gangbaren Weg zum zukunftssichernden, professionellen Umgang mit Chancen, Wissen und Prozessen.