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Last Exit – letzte Ausfahrt Dokumentation?

Folgen Sie mir in Gedanken dorthin, wo Wissensmanagement ohne Leben ist – leere Infrastruktur, wo Wissen ohne Hoffnung ist, geeignete Partner zu finden und sich zu vermehren, sich in zielgerichteter Wissensschöpfung als Geschäftserfolg zu verwirklichen.


Dort wo Wissen in einzelnen Informationspfützen leicht irisierend auf der Oberfläche von abgestandenem, nicht mehr lebensfähigem Wissen und ohne Anschlussfähigkeit in den Katakomben, Verzeichnissen und Schreibtischschubladen betrieblichen Alltags schwimmt.

Wo man sich nicht aus unergiebigen Wissensbeziehungen und veralteten Wissensbezügen verabschiedet, weil man getäuscht wird durch hauchdünne Informationsfilme, die sich auf der Oberfläche gebildet haben von abgestandenen Wissensgewohnheiten und allseits anerkannter Wahrheiten darüber, was geht oder was eben nicht geht, weil es noch nie ging...

Und wo sich die ganze Absurdität von komplexen IT-Infrastrukturen, Verzeichnissen, Formularen und das Leben erleichternden IT-Versprechungen in Form großer bunter Müllhalden zeigt. Informationshalden mit viel Traffic rein, die die internen Dokumentenberge anwachsen lassen.

Der Output, der dort heranwächst ist eher kleinwüchsig, in seiner Zufälligkeit und ohne gezielte Wertschöpfung schon fast eher Emission als echtes Ergebnis. Solch zufälliger Wissensoutput kränkelt, schafft es nur selten erwachsen zu werden und es bis zum Produkt oder gar Auftrag zu bringen.

Er verweilt in den Friedhöfen zu früh verwelkter Innovationen, gut gemeinter Ideen und purer Dokumentation, die nur selten, ein oder zweimal im Jahr besucht werden durch zufällig vorbeifahrende Busse der internen und externen Auditoren.

Und deren vielversprechende Namen auf den Grabsteinen Ihrer Verzeichnisse oder Ordner nur von, sich gelegentlich in die Dokumentation verirrenden Frauen und Männern, die neu im Unternehmen sind, mit dem Respekt und der Sorgfalt von Archäologen entziffert werden.

Gibt es echte Schätze dort, wo Kommunikation jeden lebendigen Sinn verloren hat, dort wo Dokumentation der letzte Verweilort von Wissen ist?

Ist ein Happy End denkbar?

Ja!

Vom Totengräber zur Hebamme!

Entscheidungen für ein lebendiges Wissensmanagement

Wissen Erzeugen

Wissenswertschöpfung braucht Ziele! Wettbewerbsvorteil durch Wissen entsteht NUR dort, wo Wissenswertschöpfung betrieben wird.

Wissenswertschöpfung bedeutet,

  • Information gezielt sinnvoll zu vernetzen,
  • mit sinnvollem Anwendungsbezug und dem betrieblichen Know How, anzureichern
  • und es mit einem klaren Willen zum Erfolg in einen wirklichen Nutzen für Ihre Kunden und andere Partner Ihres Unternehmens zu überführen.

Information gezielt vernetzen

Bester Strukturgeber sind Ihre Experten. Neue Information aus den Fachmedien oder Entwicklungsprojekte allein im eigenen Saft von Abteilungsbesprechungen und Reviews aufzukochen, bringt jedoch nur schwerlich neues, in der Zukunft tragfähiges Wissen hervor.

Mit Know How anreichern

Probleme sind effiziente Strukturgeber für Fachinformationen und fungieren als Katalysatoren für die Entstehung von wettbewerbsfähigem betrieblichem Wissen. Zukunftstaugliche Strukturen entstehen eher dort, wo sich unterschiedliche Sichtweisen und Bedürfnisse aneinander reiben. Wann immer Sie ein Problem finden, stellen Sie heterogene Gesprächssituationen her, um Lösungen zu diskutieren.

Mit den richtigen Partnern über ein für Ihre Kunden relevantes Problem zu diskutieren ist erste und beste Voraussetzung dafür, im Informationsüberfluss der heutigen Zeit nicht zu ertrinken oder umher zu trudeln, sondern zielgerichtete Wissensschöpfung als Geschäftserfolg zu verwirklichen. Geeignete Partner für die Wissenserzeugung sind Experten aus anderen Abteilungen, Kunden, Kooperationspartner oder Lieferanten.

Nutzen erzeugen

Alles, was Sie dann noch brauchen, ist eine klare Entscheidung für aktive Wissenswertschöpfung. Sie entscheiden darüber, was genau an Kompetenz sie aufbauen werden. Neue Kompetenzen, um Ihren Kunden und Kooperationspartnern wettbewerbsfähige Lösungen und Produkte anzubieten, die zu ihrer Strategie und zu Ihrem Geschäftsmodell passen.

Sobald Sie diese Wissensziele formuliert und kommuniziert haben, ist der Rest ein Klacks: Strukturierte Informationsbeschaffung und zielgerichtete Kommunikation, um Problemlösungsprozesse für Wertschöpfung voranzutreiben sind kein Raketenwissenschaft. Geeignete Methoden sind breit und kostengünstig verfügbar.

Und erfahrungsgemäß stehen Ihnen Ihre Mitarbeiter, Kunden und Partner gerne bei der unterstützenden Professionalisierung Ihrer internen und externen Kommunikation zur Verfügung -als ergiebige Übungsobjekte und oft auch als überraschend willige und kompetente Partner. – Wenn Ihre Entscheidung, Ihre Zielauswahl echten Nutzen verspricht.

 

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